Live Tracking

🗺️ Hackenpedder 13. – 20. Juni 2026

Verfolgt auf der interaktiven Karte oder checkt tägliche Updates bei Instagram, wie mehr als 100 Bikepacker durch Schleswig-Holstein radeln. (Eine ausführliche Legende findet ihr unter der Karte.)

  • 4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
  • 🏁 The Finish Line! Ob 600 oder 470 Kilometer, wir haben es alle geschafft! Die Tage waren fies aber am Ende scheint die Sonne!

Nils: „Das war intensiv! Danke an alle! Später mehr ❤️“

📍Live Tracking beendet!

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
  • 🧌 Troll Dambo spendet Sonne ☀️ Foto-Point Nr. 4 …

📍Live Tracking Link in Bio

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
  • 🤪 Einmal mit Profis arbeiten …

📍Live Tracking Link in Bio

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” 

Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?

Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. 

Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.

Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.

Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt

Stand: So. 6.9. um 22 Uhr

Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!

Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59

🙏 Danke für die Unterstützung 
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844

📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc

#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …” Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag? Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden. Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald. Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft. Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt Stand: So. 6.9. um 22 Uhr Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen! Statistiken: Gestartet: 107 Abgebrochen: 48 Gefinished: 59 🙏 Danke für die Unterstützung @stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844 📸 Media-Team @grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc #hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
4 Tagen ago
View on Instagram |
1/4
🏁 The Finish Line! Ob 600 oder 470 Kilometer, wir haben es alle geschafft! Die Tage waren fies aber am Ende scheint die Sonne! Nils: „Das war intensiv! Danke an alle! Später mehr ❤️“ 📍Live Tracking beendet! 🙏 Danke für die Unterstützung @stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844 📸 Media-Team @grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc #hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
5 Tagen ago
View on Instagram |
2/4
🧌 Troll Dambo spendet Sonne ☀️ Foto-Point Nr. 4 … 📍Live Tracking Link in Bio 🙏 Danke für die Unterstützung @stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844 📸 Media-Team @grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc #hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
5 Tagen ago
View on Instagram |
3/4
🤪 Einmal mit Profis arbeiten … 📍Live Tracking Link in Bio 🙏 Danke für die Unterstützung @stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844 📸 Media-Team @grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc #hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
5 Tagen ago
View on Instagram |
4/4

Dies ist kein Rennen! Link zur externen Karte.

Legende

☑️ Stempel / Check-in
💥 Foto-Point
⌽ Kilometer Angabe der 1000km Route
👥 fahren im Team
⚪️ Dots auf 660km Shortcut
⚫️ Dots auf 1000km Route
🔴 Dots Media Team

Kooperationen & Partner

Der Hackenpedder lebt von den Beiträgen der Teilnehmenden, ist aber genauso angewiesen auf Partner und Sponsoren. (veloCenter, Stevens Bikes, Seeberger, Comfytters)