Bikepacking Routen und Community durch Schleswig-Holstein und Dänemark
📍 Live Tracking Hackenpedder 2026
Vom 13. – 20. Juni 2026 radeln mehr als 100 Bikepacker auf der Hackenpedder Route. Ihr könnt auf der interaktiven Karte live die Teilnehmenden verfolgen oder tägliche Updates bei Instagram checken.
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …”
Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?
Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden.
Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.
Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.
Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt
Stand: So. 6.9. um 22 Uhr
Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!
Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
Gefinished: 59
🙏 Danke für die Unterstützung
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844
📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc
#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
🏁 The Finish Line! Ob 600 oder 470 Kilometer, wir haben es alle geschafft! Die Tage waren fies aber am Ende scheint die Sonne!
Nils: „Das war intensiv! Danke an alle! Später mehr ❤️“
📍Live Tracking beendet!
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🤪 Einmal mit Profis arbeiten …
📍Live Tracking Link in Bio
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Bikepacking durch Dänemarks Süden 3. – 6. Sept. 2026ab 10 Uhr
Am Do. den 3. Sept. starten ca. 100 Bikepacking-Freaks über zwei Routen (600km/465km) durch Dänemarks Süden. Von Flensburg führt die Route direkt in die Höhen und tiefen der Ostseeküsten Fjorde, es folgt der höchsten Berg Dänemarks, um dann an die Westküste abzubiegen und dort im Sand das Rad zu balancieren – Attacke!
Hackenpedder bietet Bikepacking und gemeinsame Overnighter im Freien. Im Mittelpunkt stehen dabei liebevolle Routen durch Schleswig-Holstein mit Hackenpedder, Dänemarks Süden mit Shelter Attack sowie lockere Overnighter in alle Himmelsrichtungen. Genießt den Norden!
Hackenpedder richtet sich an alle, die das Bikepacking oder Ultra-Cycling im Sinne einer Selbstversorger Veranstaltung kennenlernen möchten. Die Routen sind teils anspruchsvoll, das Konzept hingegen einsteigerfreundlich. Es geht um Spaß mit Gleichgesinnten, lange Tage im Sattel und Naturerlebnisse.
💰 Neu: Ultra Light Portmonee
Alles muss leicht sein! Nils Traum war es schon lange ein eigenes Ultra Light Portmonee herzustellen. In Zusammenarbeit mit paprcuts.de wurde dies möglich. Bei 6g Gewicht ist genug Platz für Kreditkarte, Kleingeld oder Schlüssel!
Leonie hat hier ihren persönlichen Rückblick geschrieben. Er gibt emotionale und ehrliche Einblicke in viele Stunden im Sattel …
Was als spontane Suche nach einer neuen Herausforderung begann, wurde zu meinem bisher größten Abenteuer – körperlich, mental und emotional. Dieser Recap erzählt von 1.000 Kilometern voller Improvisation, Gemeinschaft, Tiefpunkten und dem Moment, in dem aus „Das ist zu groß für mich“ langsam „Ich schaffe das“ wurde.
Die Hackenpedder Route schlängelt sich rund um Schleswig-Holstein und ihre abwechslungsreiche Natur zwischen den Meeren. Dabei führt sie entlang der kostenlosen Trekkingplätze – Es geht von der Steilküste, über Schotterpisten, durch Wälder, Moore und frisch asphaltierte Schleichwege bis hin zum windigen Deich. Eine wilde und bunte Route, mit viel Liebe im Detail!
Shelter Attack ist eine offroad-lastige Bikepacking-Route durch Dänemarks Süden. Sie hangelt sich entlang der ganzen Shelter. Von Flensburg aus führt sie entlang vieler Ostsee-Fjorde, auf den höchsten Gipfel des Landes, über endlose Schotterpisten, sandige Dünen und plötzlich steht man unerwartet am weiten Strand – eine vielfältige und herausfordernde Route, die die pure Einfachheit des Radreisens spüren lassen soll!
Wie viele Kilometer kann ich an einem Tag fahren? Wie lange kann ich im Sattel sitzen? Ist dieses Ultra-Cycling was für mich? Ein paar Fragen, die wahrscheinlich unbeantwortet bleiben, bevor man es macht.
Um Gleichgesinnte zusammenbringen, habe ich zu den Routen noch das Konzept für den ‚gemeinsamen Start‘ ausgearbeitet, um so den Bikepacking-Einstieg oder das Probieren für alle hier im Norden zu erleichtern.
Ich bin alle Routen abgefahren und empfehle euch ein Gravel Bike mit 40 mm Reifen aufwärts. Es geht über Stock und Stein, aber auch über gut zu befahrende Wirtschaftswege.
Egal wie gut die Wettervorhersage ist, bringt warme Klamotten mit, der Wind und der Norden ist unberechenbar. Eine Daunenjacke gehört genauso in die Taschen, wie Flickzeug und kann euch im Notfall warm halten. Eine Regenjacke schadet nie! Wichtig ist auch ein gut durchdachtes Schlaf-Set-Up, denn das lässt euch die langen Tage im Sattel wesentlich besser genießen.
Hier gibt es Bilder und Videos aus dem Norden ohne Ende, also folgt Hackenpedder auch auf Instagram, um die Vorfreude auf die Bikepacking Routen zu erhöhen!
4️⃣ Tag 4 – ☀️ “Ich habe mir tatsächlich Sonnencreme aufgetragen …”
Überraschung. Abends klarte es schon auf. Am Shelter am Deich kurz vor Ribe brannte das Feuer und wandelte sich am Morgen zu einer strahlenden Sonne. Unglaublich! Wirklich? Rückenwind und Sonne am letzten Tag?
Die Teilnehmenden waren grob an der Westküste verteilt. Einige genossen die Shelter von Børsmose, ein paar die Shelter bei Esbjerg und eben kurz vor Ribe. Ein paar fleissige starteten den Tag kurz vor Løgumkloster, wo sie vom Troll begrüßt wurden.
Ein neuer Dambo Troll umarmt einen letzten Baum im abgeholten Teil. Besteht der Troll aus dem Holz umrum? Es hat sich gelohnt, wir brauchen sowieso mehr Trolle auf der Welt als Wald.
Zurück zum letzten Tag! Mental ist das Stück von Esbjerg. Weniger Highlights, weniger Abwechslung. So schlug die Erschöpfung trotz der Sonne und dem Rückenwind zu. Das Ziel ist greifbar, aber dennoch folgt Wiese nach Wald und Wald nach Wiese, bevor Kollund ruft.
Ein paar nutzten 3 Kilometer vor dem Ziel noch den Rema1000. Ein wenig Wehmut, dass es schon vorbei ist? Stolz und überglücklich über die eigene Leistung können alle sein, die angetreten sind. Einen Abbruch bei dem Wetter muss man sich nicht übel nehmen, und ob am Ende 40, 177, 345 oder eben die 470 und 610 Kilometer auf dem Tacho standen. Egal! Den Mut zu haben, an den Start zu gehen, obwohl man weiß was da von oben kommt! Puh! Respekt
Stand: So. 6.9. um 22 Uhr
Mittlerweile sind 59 Personen im Ziel und laut meiner Tabelle haben 39 abgebrochen. Sprich es fehlen noch 9 in der Statistik. Diese haben nicht ausgecheckt, oder sind noch ohne Tracking auf der Route. Grüße gehen raus an Olaf, der heute entschieden hat, in Esbjerg auszusteigen!
Statistiken:
Gestartet: 107
Abgebrochen: 48
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🙏 Danke für die Unterstützung
@stevensbikeshamburg @velocenterkiel @seeberger_1844
📸 Media-Team
@grvl_gunnar @isy.tnk @felixshlk @speichenbruch.cc
#hackenpedder #bikepacking #dänemark #shelterattack #stevensbikes
🏁 The Finish Line! Ob 600 oder 470 Kilometer, wir haben es alle geschafft! Die Tage waren fies aber am Ende scheint die Sonne!
Nils: „Das war intensiv! Danke an alle! Später mehr ❤️“
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